🇺🇸🙏Heute fand das National Prayer Breakfast statt. Aufgrund von Corona war Präsident Biden leider nur aus dem Capitol zugeschaltet - übrigens das erste Mal seit knapp 70 Jahren, dass ein Präsident nicht vor Ort war. Schade, er hätte sicher gerne ein Selfie 🤳 mit mir gehabt. Zum Inhalt: Biden sprach über Versöhnung, über das gegenseitige Annehmen und über Nächstenliebe. Gerade wer die Spannungen zwischen den Republikanern und den Demokraten in den USA mitbekommen hat, kann sich das nur wünschen - was mir auch viele US-Politiker parteiübergreifend so bestätigt haben. 🇺🇦 Mit besonderer Spannung wurde der Auftritt von Präsident Selenskyj, live aus der Ukraine zugeschalten, erwartet. Er forderte auf, für die Ukraine zu beten. Für mich war es ein besonderer Auftritt, da ich neben einem Vertreter aus der Ukraine saß, der aus seiner Heimatstadt Kiev berichtete und schilderte, wie es ihnen als Familie geht. Auch die Gespräche mit Vertretern einiger afrikanischer Länder haben wieder vieles gerade gerückt. Jetzt geht es zu einem Senatorengespräch ins Regierungsviertel, es bleibt also spannend.


🇺🇸Besuch in NY und Washington In Washington, D.C. findet ab Donnerstag das 71. National Prayer Breakfast statt, an dem ich als Teil einer deutschen Delegation teilnehme. Mitglieder des US-Kongresses laden jährlich zum Gedankenaustausch und Gebet ein – wie wir im Landtag übrigens auch. Entstanden ist das Treffen nach dem zweiten Weltkrieg und soll dabei helfen, dass man überfraktionell und ländergreifend im Austausch ist und Brücken baut. 🙏Seit über 40 Jahren nehmen deutsche Bundes- und Landtagsabgeordnete am National Prayer Breakfast teil. Traditionsgemäß ist auch der Präsident der Vereinigten Staaten mit von der Partie. Was die Teilnehmer eint ist die Frage, wie wir unseren Glauben als Politiker leben und wie christliche Werte im politischen Alltag umgesetzt werden können. Wir nutzen die Gelegenheit außerdem und sprechen mit der Deutschen Botschafterin und der deutschen Botschafterin bei den Vereinten Nationen sowie mit Abgeordneten des US-Senats und des US-Repräsentantenhauses und vielen weitern Gesprächspartnern. Ganz herzlichen Dank an Tilo Braune, Volker Brecht und Christian Grewing von der Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung, die diese einmaligen Begegnungen möglich machen.

🇺🇸🙏Heute fand das National Prayer Breakfast statt.Aufgrund von Corona war Präsident Biden leider nur aus dem Capitol zugeschaltet - übrigens das erste Mal seit knapp 70 Jahren, dass ein Präsident nicht vor Ort war. Schade, er hätte sicher gerne ein Selfie 🤳 mit mir gehabt.Zum Inhalt: Biden sprach über Versöhnung, über das gegenseitige Annehmen und über Nächstenliebe. Gerade wer die Spannungen zwischen den Republikanern und den Demokraten in den USA mitbekommen hat, kann sich das nur wünschen - was mir auch viele US-Politiker parteiübergreifend so bestätigt haben. 🇺🇦 Mit besonderer Spannung wurde der Auftritt von Präsident Selenskyj, live aus der Ukraine zugeschalten, erwartet. Er forderte auf, für die Ukraine zu beten. Für mich war es ein besonderer Auftritt, da ich neben einem Vertreter aus der Ukraine saß, der aus seiner Heimatstadt Kiev berichtete und schilderte, wie es ihnen als Familie geht.Auch die Gespräche mit Vertretern einiger afrikanischer Länder haben wieder vieles gerade gerückt.Jetzt geht es zu einem Senatorengespräch ins Regierungsviertel, es bleibt also spannend.


🇺🇸Besuch in NY und Washington In Washington, D.C. findet ab Donnerstag das 71. National Prayer Breakfast statt, an dem ich als Teil einer deutschen Delegation teilnehme. Mitglieder des US-Kongresses laden jährlich zum Gedankenaustausch und Gebet ein – wie wir im Landtag übrigens auch. Entstanden ist das Treffen nach dem zweiten Weltkrieg und soll dabei helfen, dass man überfraktionell und ländergreifend im Austausch ist und Brücken baut.🙏Seit über 40 Jahren nehmen deutsche Bundes- und Landtagsabgeordnete am National Prayer Breakfast teil. Traditionsgemäß ist auch der Präsident der Vereinigten Staaten mit von der Partie.Was die Teilnehmer eint ist die Frage, wie wir unseren Glauben als Politiker leben und wie christliche Werte im politischen Alltag umgesetzt werden können.Wir nutzen die Gelegenheit außerdem und sprechen mit der Deutschen Botschafterin und der Deutschen Botschafterin bei den Vereinten Nationen sowie mit Abgeordneten des US-Senats und des US-Repräsentantenhauses und vielen mehr.Ganz herzlichen Dank an Tilo Braune, Volker Brecht und Christian Grewing von der Stiftung für Grundwerte und Völkerverständigung, die diese einmaligen Begegnungen möglich machen.


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